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Eddy Merckx Classic 2018

Eddy Merckx Classic 2018

11.09.18 20:46 2.052Text: PressetextFotos: Markus KreinerDer Radmarathon in der Fuschlseeregion endete 2018 mit der spannendsten Entscheidung in seiner zwölfjährigen Geschichte: Sprintsieg mit 0,4 Sekunden Vorsprung! Erstmals waren heuer außerdem nicht nur Rennräder am Start.11.09.18 20:46 2.289

Eddy Merckx Classic 2018

11.09.18 20:46 2.289 Pressetext Markus KreinerDer Radmarathon in der Fuschlseeregion endete 2018 mit der spannendsten Entscheidung in seiner zwölfjährigen Geschichte: Sprintsieg mit 0,4 Sekunden Vorsprung! Erstmals waren heuer außerdem nicht nur Rennräder am Start.11.09.18 20:46 2.289

Denn bei der Eddy Merckx Classic 2018 gab es neben der gewohnten Lang- und Mittelstrecke dieses Mal auch die Jedermann Genusstour. Sie führte über 63 Kilometer zu den schönsten Plätzen der Fuschlseeregion und des angrenzenden Salzkammerguts. Starten durften alle von der Straßenverkehrsordnung zugelassenen Fahrräder. Auf eine offizielle Zeitmessung wurde verzichtet.

"Wir wollten auch für all jene eine Teilnahmemöglichkeit bieten, die gerne Radfahren, sich aber nicht unbedingt im Wettkampf mit anderen messen wollen", erklärt Radmarathon-Schirmherr Eddy Merckx, der auch wieder persönlich nach Fuschl am See gekommen war. "Das SalzburgerLand ist so wunderschön, die Berge, die Seen – das muss man einfach richtig genießen." Herrliches Spätsommerwetter tat sein Übriges für einen perfekten Sonntag auf zwei Rädern.

0,4 Sekunden entscheiden über Tagessieg
Im Mittelpunkt der Eddy Merckx Classic 2018 standen aber natürlich erneut die Rennradfahrer und deren Kampf um den Tagessieg.
Pünktlich um 8.00 Uhr in der Früh läutete Eddy Merckx die Startglocke im Zentrum von Fuschl am See und rund 1.000 Rennradfahrer aus ganz Europa setzten sich in Bewegung. Die Strecke führte auch heuer wieder durch die gesamte Fuschlseeregion - über den Gaisberg in Salzburg bis ins Salzburger Seenland und das angrenzende Salzkammergut zurück nach Fuschl am See, vorbei an insgesamt elf Seen.

Held des Tages bei den Männern war Eduard Schwarzkopf aus Bayern. In einem packenden Zielsprint holte er sich mit hauchdünnen 0,4 Sekunden Vorsprung auf den Oberösterreicher Lukas Reckendorfer den Sieg über die Langdistanz (169 Kilometer und 2.609 Höhenmeter).. Bei den Frauen triumphierte Ulli Exenberger aus Bramberg am Wildkogel.

Prominenz und Spendengelder
"Hut ab vor dieser Leistung und dem Tempo, das ihr über die gesamte Strecke gegangen seid", gratulierte Sportlandesrat Stefan Schnöll allen SiegerInnen am Podium. "Ich bewundere wirklich jeden, der es ins Ziel geschafft hat."
Das galt auch für Skisprung-Legende Andreas Goldberger, der als großer Fan der Eddy Merckx Classic einmal mehr mit am Start war.

Gemeinsam mit Eddy Merckx und Leo Bauernberger, Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus GmbH, übergaben die beiden nicht nur die Pokale und Magnum-Flaschen von Sponsor Stiegl an die SiegerInnen, sondern auch einen Scheck über 11.000 Euro, die am gesamten Wochenende als Unterstützung für die Wings for Life Stiftung für Rückenmarksforschung gesammelt wurden.

Der Großteil dieses Spendenbeitrags kam bei der Charity-Ausfahrt am Samstag zusammen, bei der auch viele Prominente für den guten Zweck in die Pedale traten. Neben den ehemaligen Rad-Weltmeistern und EMC-"Stammgästen" Laurent Brochard (FRA), Rob Harmeling (NED), Franz Stocher und Roland Königshofer waren u.a. auch Snowboard-Doppelweltmeister Andreas Prommegger, Triathlet Andreas Giglmayr oder die Sängerin Sandra Pires dabei.
Nach der rund zweistündigen Ausfahrt, die erstmals auch über den Salzburgring führte, war dann noch genügend Zeit für eine gemütliche Einkehr beim Mohrenwirt in Fuschl am See bei Gastgeber und EMC-Organisations-Chef Jakob Schmidlechner.

Kaiserschmarrn für den "Rad-Kaiser"
Eddy Merckx, der beste Rennradfahrer aller Zeiten, genoss das SalzburgerLand auch heuer wieder in vollen Zügen. Schon am Donnerstag checkte „der Kannibale“ gemeinsam mit einer Gruppe von Freunden und ehemaligen Weggefährten in der Fuschlsee-Region ein. Im Rahmen eines bunt gestreuten Besichtigungs- und Kulturprogrammes durfte der EMC-Schirmherr u.a. an der Zubereitung von Kaiserschmarrn versuchen, ehe es am Montag wieder zurück nach Belgien ging.

Die Tourismus-Verantwortlichen der Region zeigten sich mit der zwölften Auflage des Eddy Merckx Classic vollauf zufrieden und unterstrichen die Bedeutung des Radmarathons als Image-Faktor und Markenbotschafter in einer Urlaubsdestination, in der das Radfahren zum immer wichtigeren Urlaubsmotiv für die zunehmend aktiven Gäste wird.


Ergebnis 1 bis 2 von 2
  1. #1
    früher mal Weltmeisterin Avatar von NoMan
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    Eddy Merckx Classic 2018 Bildbericht

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  2. #2
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    Remscheid
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    Freunde aus meiner Radsportgruppe sind bei euch gefahren und es hat ihnen super gefallen. Sind noch ne Woche da geblieben und loben die Landschaft inklusive der Ruhe in höchsten Tönen.
    Ich hoffe, das ich nächstes Jahr Zeit habe, dann seit ihr nicht mehr sicher vor mir.