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Hardtail auf Maß: Pasculli Maiolo Aufbau

Hardtail auf Maß: Pasculli Maiolo Aufbau

08.04.18 10:28 9.881Text: Erwin HaidenFotos: Erwin HaidenMein Traumbike auf Maß, individuell gefertigt und selbst assembliert. Eine Aufbaustory für technische Feinschmecker und optische Genießer. Lang lebe das Hardtail!08.04.18 10:28 9.881

Hardtail auf Maß: Pasculli Maiolo Aufbau

08.04.18 10:28 9.881 Erwin Haiden Erwin HaidenMein Traumbike auf Maß, individuell gefertigt und selbst assembliert. Eine Aufbaustory für technische Feinschmecker und optische Genießer. Lang lebe das Hardtail!08.04.18 10:28 9.881

Wenn man über's Jahr einige Bikes mit unterschiedlichsten Teilen fährt, bekommt man eine relativ konkrete Vorstellung davon, wie das Mountainbike-Ideal aussehen und aufgebaut sein soll. So habe ich im Winter den Entschluss gefasst, wieder mal selbst zum Werkzeug zu greifen und mir mein Traumbike zu bauen. Das Ergebnis seht ihr auf den folgenden Fotos mit jeweils ein paar Worten zu den Komponenten. Im Video gibt's außerdem die Aufbau-Szenen - wie aus einem Haufen Teile ein Bike wird - im Schnellvorlauf und für aufmerksame Beobachter, die selbst zangeln wollen.

Das Hardtail ist zwischen all den AM-Fullys, Enduros, eBikes, Gravelbikes und den vielen anderen Teilen, auf die ich meine Pedale schraube, eine Art Konstante, die mich seit früher Kindheit begleitet und auf die ich immer wieder zurückkomme. Was mich daran fasziniert? Auf der einen Seite das Reduzierte, die Einfachheit der Technik; auf der anderen Seite das ungefilterte, ungedämpfte Fahrerlebnis, das einen zwingt, die Linie am Trail sorgsam zu wählen; dazu noch dieses rohe, direkte Einsetzen der Kräfte. Es macht einfach Spaß, am Haustrail ein paar knackige Tritte bergauf zu sprinten, oder sich bergab aktiv über Felsen und Wurzeln zu kämpfen.

  • Schritt 1: die GeometrieSchritt 1: die Geometrie
    Schritt 1: die Geometrie
    Schritt 1: die Geometrie
  • Schritt 2: die FarbenSchritt 2: die Farben
    Schritt 2: die Farben
    Schritt 2: die Farben
  • Schritt 3: ein Haufen TeileSchritt 3: ein Haufen Teile
    Schritt 3: ein Haufen Teile
    Schritt 3: ein Haufen Teile

Vorstellung und Ausblick

Für mein persönliches Aufbau-Projekt war deshalb klar, dass es wieder mal ein hartes, wartungsarmes Heck werden muss, individuell und minimalistisch; und wenn man schon die Möglichkeit hat, dann auch in der Geometrie und den Farben meiner Wahl. Dazu ein Mix an Komponenten, die ich entweder schon gut aus diversen Tests kannte, oder die ich immer schon mal ausprobieren wollte. Das Gewicht war dabei eher sekundär, viel wichtiger erschien mir, dass alles g'scheit funktioniert, sich top fährt und der Poserfaktor stimmt.

Das finale Ergebnis ist genau so, wie ich es mir erhofft hatte: Optisch edel, größtenteils in Schwarz und Grau gehalten mit orangen Akzenten und technisch am aktuellen Stand mit einer Mischung aus leichten, robusten Teilen (MT8, Klempner Wheels, SID RL, Newmen) und hoher Funktionalität (power2max, Sram XX1, Magura Vyron). Die Geometrie ist mit 69,5° Lenk-, 74° Sitzwinkel und 430 mm Kettenstrebe agil, ohne dass das Bike bei hohen Geschwindigkeiten oder im steilen Gelände unkontrollierbar wird.

Tech Specs

Rahmen: Pasculli Maiolo Carbon Boost
Geometrie nach eigenen Vorgaben
Steuersatz: FSA No.42
Farben: RAL7012 grau
Signalorange RAL 2005
Vorbau: Newmen Evolution SL 318.2
Größe: auf Maß Lenker: Newmen Advanced SL 318.0
Gabel: Rock Shox SID RL 29", 100 mm Griffe: Fabric Silicone Lock-on grips
Kette: Sram XX1 Eagle schwarz Sattelstüzte: Magura Vyron eLECT 31,6 mm, 150 mm Hub
Trigger: Sram XX1 Eagle 12-fach Sattel: SQLab 611 Ergowave Carbon, Breite 14
Schaltwerk: Sram XX1 Eagle Bremsen: Magura MT8 Carbon
Kurbel: power2max NG Eco für Eagle
34Z, 175 mm
Laufräder: Klempner Wheels Individualaufbau
Kassette: Sram XX1 Eagle 10-50 Gewicht: ca. 9,8 kg

Rahmen: Pasculli Maiolo Carbon

Facts

Die Berliner Manufaktur Pasculli ist eigentlich auf Rennräder spezialisiert, kann aber in Italien auch Mountainbikerahmen fertigen - und das in höchster Qualität und auf Kundenwunsch in individuellen Geometrien. Das geht am Rennrad sogar so weit, dass Fahrer die Carbon-Rahmen auch hinsichtlich Steifigkeitswerten optimieren und anpassen können. Bei meiner Geometrie bin ich relativ konservativ den aktuellen XC-Geometrien gefolgt: schön kurzes Heck und mit 69,5° nicht zu steil, und trotzdem schön wendig. Die ersten Ausfahrten waren schon mal sehr vielversprechend

Warum

Kurz: Wegen des Eisdielen-Faktors und der leiwanden Marke Pasculli, die man nicht an jeder Straßenecke sieht.

Lang: Eine Variante vom Maiolo durfte ich vor einigen Jahren schon mal testfahren und das hat mir auf Anhieb Spaß gemacht. Dazu eine top Verarbeitung und die Farben, in denen ich das Maiolo auch jetzt wieder bestellt habe. Ich bin von meiner ursprünglichen Präferenz (Gulf-Racing) wieder auf grau/orange gekommen, weil diverse Teile und auch die Bekleidung damit viel besser kombinierbar sind und es auch zeitlos sein soll.

Laufräder: Klempner Wheels Individualaufbau

Facts

Passend zum individuellen Rahmen gibt’s individuelle Laufräder von Klempner Wheels aka bike-charly (für die BB-Insider). Diese bestehen aus schwarzen Tune KING/KONG Boost Naben, 32 Loch DT Swiss XR391 29er Felgen und Sapim CX Ray Speichen inkl. Alu Nippel. Alles zusammen schön knackig steif und mit 1.470 g auch schön leicht.

Warum

Kurz: Weil Karl ein Laufrad-Magier ist.

Lang: Die Laufräder sind eine der wichtigsten Komponenten, was das Gesamt-Handling angeht. Nachdem ich über den Winter am Gravelbike Klempner Wheels gefahren bin, denen ich auch auf einigen wurzeligen MTB-Trails nichts geschenkt habe, war klar, dass diese Teile richtig was aushalten. Und da ich schon eine Tune-Ahead-Kappe fürs Pasculli hatte, waren Tune-Naben Pflicht.

Der Unterschied zwischen schlampig und ordentlich eingespeichten Laufrädern ist enorm. Ich setze auf Klempner Wheels, weil ich leichte und trotzdem extrem robuste Laufräder wollte, die sich präzise fahren und ordetnlich einstecken können.

Bremsen: Magura MT8 Carbon

Facts

Die MT8 Carbon gehört mit 200 g zu den leichtesten Bremsen am Markt. Der Bremsgriff besteht aus Carbotecture SL, das in Deutschland im Spritzgussverfahren verarbeitet wird. Hintergründe und Details findet ihr in unserem Werksbesuch. Der Bremshebel selbst besteht aus Carbon, die Zange aus dunkelgrauem Alu. Die Storm SL Scheibe wurde vor kurzem neu überarbeitet und ist standfest und vibrationsarm. In den Adern fließt mit Royal Blood ein Mineralöl.

Warum

Kurz: Weil die orangen Akzente der MT8 perfekt zum Rahmen passen.

Lang: Ich fahre die MT Trail seit Jahren am Enduro und bin nach wie vor begeistert. Sie ist eine pflegeleichte, standfeste Bremse, die gut zu dosieren ist, ordentlich zupackt und leicht ist. Dazu kommt, dass Mineralöl im Umgang deutlich unkomplizierter ist als z.B. DOT. Die MT8 ist die leichtere XC-Version der MT Trail und entsprechend erwarte ich mir - neben etwas weniger Biss und Standfestigkeit -die selbe unkomplizierte und feine Performance wie am Enduro.

Vorbau und Lenker: Newmen Evolution SL 318.2 und Advanced SL 318.0

Facts

Michi Grätz, einst Mitbegründer von Liteville und Konstrukteur bei Syntace, hat sich mit seiner eigenen Marke selbstständig gemacht und vor einigen Jahren auf der Eurobike mit farbigen Carbon-Teilen für Aufmerksamkeit gesorgt. Der Advanced SL 318.0 Lenker ist 740 mm breit, hat 31,8 mm Durchmesser, 0 mm Rise, 8° Backsweep, 4° Upsweep und ein Gewicht von beeindruckenden 173 g ohne Gewichtsbeschränkung. Der 80 mm Vorbau ist aus anodisiertem Aluminium, hat in dieser Länge 86 g und einen Winkel von 6°. Auffälligstes Feature ist die 2-Schrauben-Klemmung.

Warum

Kurz: Der Optik wegen, je nach Sonnenwinkel mal komplett schwarz, mal Karo gemustert.

Lang: Ich wollte die Newmen-Teile immer schon mal ausprobieren, kann aber aktuell noch nicht viel dazu sagen, außer, dass sie grundsolide verarbeitet sind, sehr leicht, dabei relativ preiswert und der Lenker sicher einer der edelsten am Markt ist.

Gabel: Rock Shox SID RL

Facts

Die SID RL ist die preislich günstigste der vier SID-Versionen. Sie verfügt über einen Charger 2 Dämpfer, eine Solo Air Feder und die Druckstufe lässt sich nur offen oder gesperrt fahren - und das ohne Remote-Hebel. Mit 1.640 g ist sie 150-200 g schwerer als das Topmodell Worldcup, dafür aber zu einem Bruchteil deren Preises zu haben.

Warum

Kurz: Alles schön schwarz und ohne Schnickschnack.

Lang: Ich mag die SID, sie ist eine solide, recht steife Gabel und in der Einsteigerversion marginal schwerer als das Topmodell - mit dem Vorteil der Schnörkellosigkeit. Ob mir die fehlende Verstellmöglichkeit der Low-Speed-Druckstufe abgeht, muss sich erst herausstellen. Die Optik passt dank schwarzem Decal-Kit perfekt zum Gesamtbild des Pasculli Maiolo.

Schaltgruppe: Sram Eagle XX1

Facts

Technisch bietet die 12-fach Gruppe dieselbe Bandbreite wie eine 2x10 Schaltgruppe - nur ohne Umwerfer. Das spart Gewicht und Wartungsarbeit. Dabei ist die Eagle meiner Erfahrung nach auch wesentlich unkomplizierter im Setup als die frühen 1x11-Gruppen von Sram und, sofern man mit der Bandbreite auskommt, dank Kettenblättern ab 30 Zähnen auch relativ gutmütig abzustimmen.

Warum

Kurz: Wegen der schwarzen Kette, dem schwarzen Ritzel und weil's keine echte Alternative dazu gibt.

Lang: Natürlich ist’s nicht nur die Optik. In den letzten Jahren bin ich viele Bikes mit Eagle gefahren und es gab nie gröbere Probleme. Deshalb ist die Gruppe mein Favorit. Hier kann Shimano mit der Einfach-Bandbreite aktuell nicht mithalten. Ich mag auch die Trigger-Hebel und das knackige Schaltgefühl. Aufgrund des Powermeters werde ich ein 34er Kettenblatt fahren, das mich aber überall rauf bringen sollte.

Kurbel: power2max NG Eco für Sram Eagle

Facts

Auf der Waage ist meine Kurbel jetzt um knappe 100 g schwerer, dafür mit einem Leistungsmesser versehen, der extrem genau (2% Eco-Version) die erbrachte Leistung beider Beine an der Kurbel und die Trittfrequenz misst. Der Spider ist schön dezent und sehr einfach zu montieren. Die Kettenlinie ändert sich im Falle der XX1 minimal und ohne Einfluss auf die Schaltperformance.

Warum

Kurz: Leistung braucht Kontrolle; präzise, leicht, unkompliziert, preiswert.

Lang: Ich mag das Training mit dem Leistungsmesser. Nicht, dass es bei meinem Trainingspensum irgendeine Relevanz hätte, aber es ist einfach eine weitere Größe, mit der sich's super spielen lässt. Sei es zu Hause bei der Auswertung der Ausfahrt, in Kombination mit den Pulswerten, oder am Garmin-Display auf einer 1000 Hm langen Auffahrt. Wenn es dann zur Wahl des Geräts geht, führt im Moment an power2max kein Weg vorbei. Mit dem neuen NG Eco ist dem deutschen Hersteller ein großer Wurf gelungen: präzise wie wenig andere Geräte am Markt, und das bei einem Preis (ohne Kurbel) von 590 Euro. Da musste ich nicht lange überlegen.

Reifen: Maxxis Ikon

Facts

Der Maxxis Ikon hat eine 3-fach Karkasse (3C MaxxSpeed) und sollte mit der EXO Protection über guten Pannenschutz verfügen. Der 2,2 breite Reifen mit 120 TPI hat ca. 640 g, der 2,35 Vorderreifen ca. 740 g.

Warum

Kurz: Weil die hatte ich noch nie und wollte ich mal ausprobieren.

Lang: Ich denke der Ikon ist ein guter Allrounder für unsere Breitengrade und im Speziellen für die trockenen Wälder südlich von Wien. Dazu sollte er halbwegs pannensicher sein. Die Tubeless-Montage war ohne Reifenheber und Kompressor kinderleicht möglich. Meine Finger bedanken sich! Hinten habe ich den 2,2er gewählt, vorne den in Breite 2,35.

Sattelstütze: Magura Vyron eLect

Facts

Die Vyron eLect funktioniert mittels Funk und ist ebenfalls werkzeuglos und kinderleich zu montieren. Kein Kabel, das durch den Rahmen gefädelt werden muss, nur ein Knopf am Lenker zur Bedienung.

Warum

Kurz: No Hopper ohne Dropper und im Fall Vyron NoKabel am Lenker.

Lang: Wenn man das Hardtail, so wie ich, zwar nie einem Renneinsatz unterzieht, man damit aber vielfältigste und auch anspruchsvollere Trails fahren möchte, ist eine versenkbare Stütze ein Segen. Trotz meines ansonsten recht minimalistischen Aufbaus wollte ich nicht auf eine versenkbare Stütze verzichten. Die Vyron hatte ich bereits ein Jahr auf diversen Bikes im Einsatz. Die neue Version besitzt neben der verbesserten Remote auch ein etwas schnelleres Ansprechverhalten. Einen detaillierten Bericht + Video findet ihr hier: Vyron eLect im Test. Für mich und mein Pasculli Maiolo ist die verhältnismäßig minimalistische Magura jedenfalls die perfekte Wahl.

SQLab 611 Ergowave Carbon

Facts

Der 611er verfügt im Gegensatz zum 612er über eine etwas bessere Dämpfung, die sich mit Elastomer-Elementen auch noch anpassen lässt. Eine Vertiefung in der Mitte entlastet den Dammbereich, die wellenähnliche Form gibt dem Hintern von hinten recht guten Halt. Die Carbon-Version addiert knapp unter 200 g aufs Gesamtgewicht des Bikes.

Warum

Kurz: Weil mein Hintern auf Langstrecken nichts anderes mehr akzeptiert.

Lang: Nachdem ich immer wieder Probleme mit einem gleitenden Wirbel habe, versuche ich einerseits, meine Rumpfmuskeln und Rücken-Gegenspieler entsprechend zu trainieren, andererseits experimentiere ich beim Thema Sattel so wenig wie möglich - vor allem, wenn ich längere Zeit im Sattel sitze. Am Enduro fahre ich den 611 in Breite 15, auf dem XC-Bike In Breite 14. Wie soll ich das am besten beschreiben ... der 611 stützt das Becken recht gut durch seine geschwungene Form und bewegt sich seitlich dank der Elastomere gut mit. Auch wenn der SQLab rein optisch kein besonders schneller Sattel ist, andere deutlich schnittiger aussehen und leichter sind: Mit meinem Hintern kombiniert er einfach sehr gut.

Zubehör: Fabric Griffe + Syncros Flaschenhalter

Facts

Der Syncros Coupe Cage 1.0 hat ca. 22 g und besteht aus Carbonfaser-verstärktem Kunststoff. Das Teil gibt’s in drei Farben und auch als Matchbox Coupe Cage mit integriertem Werkzeug. Die Fabric Silicone Grips werden in vier Farben und als Lock-On oder Slip-On Variante angeboten. Der Griff selbst ist aus reinem Silikon, die Verarbeitung, wie man’s von Fabric kennt, makellos.

Warum

Kurz: Schöne, leiwande Schraubgriffe und Flaschenhalter findet man nicht an jeder Straßenecke.

Lang: Ich mag die klare Optik der Flaschenhalter, sie sind modern, ohne so dick aufzutragen wie manch anderer Carbon-Flaschenhalter, und sie sind dabei relativ preiswert. Fabric ist eine interessante Marke, die immer wieder mit cleveren Detaillösungen auffällt. Die Griffe gefallen mir optisch und sie fühlen sich super an, ich denke, die werden zusammen mit dem Lenker Mini-Vibrationen gut dämpfen. Schon bei der Montage merkt man, dass die kein Klumpert sind.

Alle Links und Infos zu den Herstellern findet ihr gleich unterm Bericht. Ich werde hier auch berichten, wie sich das neue Pasculli Maiolo fährt. Wenn ihr Fragen zu Komponenten oder dem Aufbau habt, kommentiert einfach unterhalb im Forum.

 Lang lebe das Hardtail! 

zwischen eFully, Downhiller, Enduro, Gravelbike und all den anderen wilden Versuchungen

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Ergebnis 1 bis 15 von 49
  1. #1
    Admin Avatar von NoSane
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    Hardtail auf Maß: Pasculli Maiolo Aufbau

    ... wie taugt euch das Maiolo, was hättet ihr anders gemacht?

    Bin gespannt auf eure Kommentare...
    Geändert von NoSane (08-04-2018 um 11:14 Uhr)

  2. #2
    cx my fingers Avatar von Skippy
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    Also wirklich mega stark das Rad - gefällt mir in der Farbkombi echt gut und auch die Teile sind top und stimmig. Neid.

    Aber entweder mach ich was falsch, aber den Maiolo Rahmen finde ich auf der Pasculli Webpage nicht (wollt mal schauen, was der so kostet).
    An Apple a day, keeps Bill Gates away (©).

  3. #3
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    Die Produktionsqualität eurer Beiträge und auch des Videos find ich spitze, muss i da auch mal sagen... und das Radl is ein Traum. Holy Moly!

  4. #4
    Schokoholiker Avatar von chriz
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    Einzig der gelbe Schriftzug der Reifen passt nicht, verhaut das Ganze finde ich Nein Scherz beiseite, tolles Rad.

  5. #5
    Benutzter Avatar von ventoux
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    Hammer. Mit der Eagle E-tap wäre es perfekt. Wegen der aufgeräumten Optik wäre es.
    Target 2017:

    ??

  6. #6

  7. #7
    Think Pink Gravelcross Avatar von 6.8
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  8. #8
    degradierter Hobbyist Avatar von Gili
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    sehr edles Bike!

    Was hätt ich anders gemacht:
    -) keine Dropper Sattelstütze
    -) Beast Lenker/Vorbau/Sattelstütze - wennschon, dennschon
    -) Speci-Reifen (Ikon sind unnötig schwer und dann auch noch gelb )
    -) leichtere Bremsscheiben
    -) Sattel (muss dir passen, eh klar)

    und noch ein Hinweis: der NG-Eco kostet nicht 490, sondern 590 (eigene leidvolle Erfahrung )

  9. #9
    Benutzter Avatar von ventoux
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    Das Teil lässt mir keine Ruhe. Der Lenker sieht auch Hammer aus.
    Ich würde mich bei der Farbe etwas mehr trauen. Andererseits ist es, wie du anmerkst, wiederum zeitlos. Man kann es drehen wie man will, es ist einfach ein geiler Aufbau.

    Dürfen wir auch erfahren wie schwer der Rahmen ist und wie sehr er das Konto belastet?
    Target 2017:

    ??

  10. #10
    zu schwach Avatar von stef
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    graz
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    Seeehr fein der Gerät!!!!

    ich würd
    Hope Bremsen
    Hope Naben
    Speci Sattel (Power oder Phenom)
    keine Dropper
    kein Powermeter

    haben wollen

  11. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von stephin
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    Zitat Zitat von ventoux Beitrag anzeigen
    Das Teil lässt mir keine Ruhe. Der Lenker sieht auch Hammer aus.
    Ich würde mich bei der Farbe etwas mehr trauen. Andererseits ist es, wie du anmerkst, wiederum zeitlos. Man kann es drehen wie man will, es ist einfach ein geiler Aufbau.

    Dürfen wir auch erfahren wie schwer der Rahmen ist und wie sehr er das Konto belastet?
    Geht mir ähnlich... schaut richtig geil aus! Aber: soviel (Preis-) Transparenz sollte schon sein ja
    jella jella - imma schnella!

  12. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von MalcolmX
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    Ein anständiger Steuersatz wäre bei einem Traumbike für mich auch noch drinnen.
    Und eine etwas aussergewöhnlicher Gabel ala Formula 33 oder Bos Dizzy etc.
    Droppost finde ich richtig heutzutage...

  13. #13
    rastet & rostet Avatar von schwarzerRitter
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    Gefällt mir optisch auch sehr gut.

    Technisch wäre es bei mir vorne wohl ein 4-Kolben Bremssattel geworden.
    Eine Magura TS8 elect Gabel um diese und die Stütze mit einer Fernbedienung steuer zu können würde gut dazupassen, nehmen würde ich aber wohl eine Suntour Axon Werx.
    Wer später bremst, fährt länger schnell.
    __________________________________

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  14. #14
    Jalla Jalla! Avatar von bs99
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    Zitat Zitat von NoSane Beitrag anzeigen
    ... wie taugt euch das Maiolo, was hättet ihr anders gemacht?

    Bin gespannt auf eure Kommentare...
    Hauptrahmen 2cm länger und 2 Grad flacheren Lenkwinkel für mehr Fähigkeit im DH, dafür nur einen 60mm Vorbau.
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  15. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von mexximum
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    Reichraming
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    finde das bike auch wunderschön
    bin gespannt was du zu den reifen sagen wirst - fahre exakt die gleich kombi - mir taugen sie sehr

    eine frage habe ich bezüglich eagle boost p2m
    ich fahre die eagle xo1 auf einem canyon exceed vom vorjahr - bräuchte ich beim p2m boost oder standard?! hab das ding noch nicht durchschaut.

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