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Power2Max NGeco Rotor Track

Power2Max NGeco Rotor Track

13.02.19 09:56 5.128Text: Gabriel WaringerFotos: 169k.netTest des speziell für Bahnräder entwickelten Powermeters mit 144 mm Lochkreisdurchmesser13.02.19 09:56 5.567

Power2Max NGeco Rotor Track

13.02.19 09:56 5.567 Gabriel Waringer 169k.netTest des speziell für Bahnräder entwickelten Powermeters mit 144 mm Lochkreisdurchmesser13.02.19 09:56 5.567

Endlich ist er zurück! Nachdem die Tüftler aus Waldhufen in der Lausitz bereits vor einigen Jahren mit einem Wattmesssystem für die Bahn für Aufsehen gesorgt haben, ist jetzt die neu überarbeitete NG (Next Generation) Version im Handel erhältlich. Ein Spielzeug für die, die alles haben? Oder ein cleveres Tool, das den entscheidenden Vorteil beim Wintertraining bringt? Ich habe mir den neuen NGeco Track mit der Rotor Aldhu am Bahnrad montiert und ihn mehrere Wochen im Wiener Dusika Stadion gerockt.

Back to the Roots

Das Schöne am Bahnfahren ist die Reduktion auf das Wesentliche: Man nehme ein Rennrad, entledige sich allen unnötigen Gedönses wie etwa Schaltung und Bremsen, und siehe da: man hat eine puristische und günstige Rennmaschine, welche im Wiener Volksmund manchmal auch "Stiangglanda" mit zwei Rädern genannt wird. Doch wer sich schon etwas länger mit diesem Sport beschäftigt, weiß, dass diese Betrachtungsweise nicht ganz richtig ist. Tatsächlich verhält es sich mit vielen Bahnrädern genauso wie mit anderen High Performance-Bikes. Für ihren Einsatzzweck optimiert und getuned, kann auch so ein "schlichtes” Rad gut und gerne den Wert eines Kleinwagens erreichen. Von daher ist es nur naheliegend, dass viele Supersportler auf eine genaue Leistungsmessung nicht verzichten möchten, egal, ob sie akribisch nach Trainingsplan fahren oder im Anschluss die Trainings bzw. Rennen am Computer analysieren.

NG oder NGeco?

Wie so oft im Leben hat man die Wahl: Entscheidet man sich für den NG, der neben integriertem Akku mit höherer Genauigkeit sowie weiteren Features wie etwa L/R Verteilung und Pedal Smoothness punkten kann oder reicht einem das Standardprodukt?
Für meinen Geschmack war der NGeco das stimmigere Paket. Natürlich ist die um 3 Jahre längere Garantie bei der teureren Version verlockend, allerdings kann ich mir bei normalem Gebrauch im Velodrom nur schwer vorstellen, diese überhaupt in Anspruch nehmen zu müssen. Auf der Straße bin ich noch immer mit dem P2M der ersten Generation (der mit dem Eckerlkas als Batteriefach) unterwegs und hatte bisher keine Probleme - und das seit nun knapp fünf Jahren. Deutsche Qualitätsarbeit ist eben nicht nur eine Marketingmasche, sondern durchaus ein vernünftiges Kaufargument.

Das Tolle an Wattmessern ist, dass man sich im Regelfall auch gleich eine neue Kurbelgarnitur dazu gönnen muss - oder darf. Da ich mit der Vision Kurbel an meinem Bahnrad ohnehin nicht super zufrieden war und schon seit längerer Zeit mit einem Upgrade liebäugelte, kam der NGeco gerade recht. Schließlich gab es den mit passender Rotor Aldhu-Kurbel - wenn schon, denn schon. Interessanterweise wird dieses Setup nicht mit einer spezifisch für die Bahn entwickelten Achse ausgeliefert, sondern kommt mit der Standard-Road-Achse, welche einen Q-Faktor von 147 Millimetern besitzt. An und für sich gäbe es ja eine Track-Version dieser Kurbel mit einer schmäleren Achse, aber ich vermute, dass sich der Powermeter seine DNA mit der Straßenvariante teilt und nicht speziell für die Bahn umkonstruiert wurde.

Rein optisch unterscheidet sich der Spider des P2M NGeco Road nur im größeren Lochkreisdurchmesser von 144 Millimetern, ansonsten sind es eineiige Zwillinge.

p2m NGeco für Rotor ALDHU 3D+

Akku - Der power2max NGeco wird mit einer CR 2450 Batterie betrieben. Die Akkulaufzeit beträgt ca. 300 Stunden.

ANT+ / Bluetooth - Die Leistungsdaten werden per ANT+ oder Bluetooth an den Radcomputer oder das Smartphone gesendet. Die Firmware kann außerdem per Bluetooth auf dem letzten Stand gehalten werden.

Genauigkeit & TC - Der power2max NGeco ermittelt die Leistung mit einer Genauigkeit von ±2% und verfügt über eine integrierte Temperaturkompensation. Damit soll das Risiko der Drift gegen Null gehen.

NGeco Metrics - Der NGeco ermittelt folgende Daten: Leistung, Trittfrequenz, sowie als kostenpflichtiges Upgrade L-R Balance und Pedal Smoothness

Gewicht - Der NGeco Track Powermeter wiegt 174 Gramm bzw. 626 Gramm zusammen mit der Kurbel.

Simple2use² - Auto-Null, Trittfrequenzermittlung ohne externen Magneten, Kettenblattwechsel ohne Einfluss auf Genauigkeit möglich

Built2resist - Der NGeco Leistungsmesser bietet immer und überall verlässliche Leistungsdaten, ist wasserdicht, beinahe verschleißfrei und sehr robust.

Ride with Style - Für den NGeco gibt es Farbringe und Akkuabdeckungen in den verschiedensten Farben, um den Powermeter bestmöglich an die bestehende Kurbel oder das Rad anpassen zu können.

Made in Germany - power2max Leistungsmesser werden in Deutschland entwickelt und nach höchsten Qualitätsstandards in Handarbeit umweltschonend gefertigt. Die Garantie beträgt 2 Jahre.

p2m Road Powermeter

  p2m Type S p2m NG Eco p2m NG
Auto-Null ja ja ja
Kadenz-Magnet nein nein nein
Kettenblatt-Tausch ohne Kalibrieren ja ja ja
Batterietausch @home Batterie CR2450 Batterie CR2450 nein
Eingebauter Akku nein nein ja
Laufzeit bis zu 400 Stunden bis zu 300 Stunden bis zu 150 Stunden
Status LED ja ja ja
Präzision ±2% ±2% ±1%
Temp-Kompensation ja, TC+ ja, TC ja, TC
Regelmäßige Kalibrierung im Werk nein nein nein
Wetterfest ja ja ja
Sendeprotokoll ANT+ ANT+ & Bluetooth ANT+ & Bluetooth
Li-/Re-Balance ja (berechnet) Upgrade, € 50,- ja (berechnet)
Runder Tritt nein Upgrade, € 50,- ja (berechnet)
Drehmoment nein nein ja
Firmware Update @ home nein ja, per Bluetooth ja, per Bluetooth
Made in Germany ja ja ja
Garantie 2 Jahre 2 Jahre 5 Jahre
Kompatibilität BSA, ITA, BB30, PF30, OSBB, BBRight, BB90, BB86, BB386EVO BSA, ITA, BB30, PF30, OSBB, BBRight, BB90, BB86, BB386EVO BSA, ITA, BB30, PF30, OSBB, BBRight, BB90, BB86, BB386EVO
Lochkreise 110mm Compact, 130mm Classic, 135 Campa, 110 Campa 4L, 110/60 MTB 110mm Compact, 130mm Classic, Campa 110 4L, Shimano 110 4-S*, 144mm Track 110mm Compact, 130mm Classic, Campa 110 4L, Shimano 110 4-S*, 144mm Track
Gewichte 110: 174g, 130: 194g 110: 157g, 130: 168g, 110-4S: 158g 110: 149g, 130: 160g, 110-4S: 150g
Preise ab € 490,- ab € 490,- ab € 990,-

* Shimano-4-Loch wird auf Basis NG in folgenden Lösungen angeboten: Rotor 3D24, Rotor 3D+, Rotor ALDHU 3D+, FSA Gossamer MegaExo, FSA K-Force MegaExo, FSA Gossamer BB386evo, FSA K-Force BB386evo.

Rotor ALDHU 3D+

Der Name ALDHU ist eine Abkürzung für den legendären Tour de France Anstieg von Alpe d'Huez, an dem Carlos Sastre 2008 mit Rotor Q-Rings den Grundstein zum Tour-Gesamtsieg legte. Die Rotor ALDHU 3D+ ist das neueste Rennradkurbelsystem der spanischen CNC-Spezialisten und zugleich die leichteste Kurbel ihrer Firmengeschichte. Die Kurbelarme aus ultraleichtem 7055 Aluminium werden mit Rotors bewährtem Trinity Drilling System hergestellt. Dabei wird Material in 3 Kanälen aus der mittigen, neutralen Faser der Kurbelarme entfernt - ohne negativen Folgen für deren Tragfähigkeit und Steifigkeit.

Modular aufgebaut lassen sich Kurbelarme, -achsen und Kettenblätter frei konfigurieren. Für die Anpassung und Montage der Kettenblätter sowie der Kurbel ist nur mehr ein 10 Millimeter Sechskantschlüssel notwendig. Positiver Nebeneffekt: Anstelle eines Rotor-Spider oder der runden bzw. ovalen One-Piece-Kettenblätter lassen sich auch die neuen p2m NG Leistungsmesser montieren, die mit den Lochkreisen 110, 130, 110-Shimano und 144-Track verfügbar sind. Fährt man ovale Kettenblätter, so lassen sich diese in 1 Grad-Schritten feinjustieren. Möglich macht dies das neue Direct Mount System mit einer flexiblen Vielzahnaufnahme für Kurbelarm, -achse und Spider.


Rotor ALDHU – modularer Aufbau aus Kurbelarmen, Achse und Direct Mount Kombikettenblatt/Spider

Rotor ALDHU 3D+

Material Kurbelarme 7055 Aluminium, 7075 Aluminium für Achse, Blätter und restliche Komponenten
Farben Mattschwarz anodisiert, Laserbeschriftung
Kurbellängen 150 mm, 155 mm, 160 mm, 165 mm, 170 mm, 172,5 mm, 175 mm
Kettenlinie 43,5 mm (Road) bzw. 46,0 mm (Road Offset)
Achsen 30 mm Aluminium Innenlagerachse Standard mit 147 mm Q-Faktor
30 mm Aluminium Innenlagerachse Offset (Discbrakes) mit 152 mm Q-Faktor
Kompatibilität Rotor ALHDU 3D+ Spider, Rotor Direct Mount Kettenblätter und p2m NG/NGEco Leistungsmesser für 1- und 2-fach Schaltungen
Innenlager BSA30, ITA30, BB30, Press Fit 4630, UBB 4630, BB386, Press Fit 4130
Preise Kurbelarme 249,99 Euro, Achsen 49,99 Euro, Rotor Kettenblattkombi 199,99 Euro (Q-Rings), 179,99 Euro (rund), Spider 34,99 Euro, Q-Ring außen 99,99 Euro, Q-Ring innen 49,99 Euro, Rundes Blatt außen 89,99 Euro, Rundes Blatt innen 39,99 Euro
Montage ohne Rage 

Die mitgeorderten BSA-Lagerschalen beinhalten das passende Rotor-spezifische Tretlagerwerkzeug, welches die Montage spielend von der Hand gehen lässt. Die Kurbel ist wie ihre Vorgänger wirklich denkbar einfach zu montieren.
Die Batterie noch ins Batteriefach und ab geht die Post. Per ANT+ oder auch Bluetooth lässt sich der Leistungsmesser im Handumdrehen mit dem Computer verbinden. Angenehm ist, dass ich auf einen externen Trittfrequenzmesser verzichten kann, da dieser Wert mittels eines eingebauten Sensors erfasst wird.

Wie immer, nur besser

Im Gebrauch fielen mir mehrere Dinge auf. Erstens hat sich glücklicherweise meine Sorge nicht bestätigt, dass die Pedale wegen des breiteren Q-Faktors der Kurbel in der Steilkurve streifen könnten. Selbst bei sehr langsamer Fahrt, wie es etwa beim Madison vorkommen kann, war dies nie ein Thema. Auch die 172,5 Millimeter langen Kurbelarme machten keine Faxen, sondern ermöglichten einen angenehmen weil gewohnten Tritt.

Dass die Rotor Aldhu meiner alten Vision in vielerlei technischer Hinsicht überlegen war, muss - denke ich - nicht extra erwähnt werden. Wesentlich leichter und dabei um einiges steifer... danke, ich bin überzeugt. Die Rotor Aldhu mit dem P2M NGeco brachte ohne Lager und Kettenblatt laut Hersteller 626 Gramm auf die Wage - das war eine Gewichtsreduktion von knapp 200 Gramm gegenüber der alten Vision Garnitur, was in etwa einer kleinen Portion Hummus entspricht. Frei nach meinem Motto: Speck an den Rippen, nicht am Rad.

Watt will man mehr? 

Wenn jetzt jemand erwartet, dass sich meine Leistung auf magische Weise gesteigert hätte,seit ich mit dem P2M unterwegs bin, muss ich leider dementieren: Nein, so funktioniert es nicht ganz.
Allerdings kann ich nun endlich auch auf der Bahn mit einem strukturierten Training arbeiten, da ich schwarz auf weiß sehe, wo meine (wenigen) Stärken und (etlichen) Schwächen liegen. Die Möglichkeit, Rennen im Anschluss nicht nur auf Herz- und Trittfrequenz hin zu analysieren, ist großartig und zeichnet ein schönes Bild davon, wo man sich gerade leistungsmäßig befindet.

Hingegen sind 890 Euro fürs Set (bzw. 590 Euro für den Leistungsmesser ohne Kurbel) ein stolzer Preis, keine Frage. Dafür bekommt man allerdings ein Profitool, welches die Türen zu davor unbekannten Möglichkeiten öffnet. Und außerdem: Das Auge isst immer noch mit.

Fazit

power2max NGeco Track
Modelljahr: 2019
Testdauer: 8 Wochen
Preis: € 890,- (inkl. Rotor Kurbel)
+ Preis/Leistung
+ (Zumindest) ausschauen wie ein Profi
+ Made in Germany
+ Montage
o Nur zwei statt fünf Jahre Garantie
- Gbt es nicht in Chromoptik
BB-Urteil: Montieren, reintreten, rundum glücklich.


Die neueste power2max Bahnrad-Edition mit NGeco, dem kleinen Bruder des NG Flaggschiffes zum Nice-Price, ist clever durchdacht und hochwertig ausgeführt, muss allerdings auf den integrierten Akku sowie einige technische Features verzichten. So fehlen unter anderem die Werte für Pedal Smoothness und L/R Verteilung, welche meiner Meinung nach fürs Training nicht wirklich essentiell sind. Wer dennoch nicht darauf verzichten will, kann beide Features kostenpflichtig nachrüsten.

Qualitativ spielt auch das günstige Gerät in der oberen Liga mit. Dank der garantierten Genauigkeit von +/- 2% und der eingebauten Temperaturkompensation schienen mir meine Wattwerte stets plausibel. Trotz deaktivierter Auto-Null-Funktionalität - auf der Bahn gibt es ja keine Tretpausen - fielen mir auch keinerlei Ausreißer nach oben oder unten auf. Der NGeco gilt ja von Haus aus als sehr unempfindlich gegenüber Temperaturänderungen und mit den geringen Schwankungen auf der Bahn wird er offensichtlich spielend fertig.

Ein Must Have für alle Datenfreaks und Poser, zu denen ich mich selbst gerne zähle.


Ergebnis 1 bis 9 von 9
  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von gabriwa
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    Power2Max NGeco Rotor Track

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  2. #2
    auch wenn ich nicht auf die bahn gehe, ein interessanter fundierter bericht, sehr fein.

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Tom Elpunkt
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    Interessanter Ort für den Garmin!

  4. #4
    ––––––––––––––––– Avatar von funkymaster
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    Typo in der Tabelle: Der Type S kann keine TC+, der NG kann das.
    Ist hier auch der Fall: https://bikeboard.at/Board/Workshop-...U-3D+-th246613

    mfg ;-)

  5. #5
    Keine Panik! Avatar von marty777
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  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von gabriwa
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    Bei Rennen darf der Garmin nicht am Lenker montiert sein - und da ich ein alter Styler bin, lasse ich ihn natürlich immer unterm Sattel versteckt.

  7. #7
    langsam alt Avatar von hermes
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    coole fotos. scho leiwand, das dusika. hoffentlich bleibts.
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    i tät gern so gscheit radlfahrn können, wie i deppat reden kann

  8. #8
    Simplon Pavo GF
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    Schöner Bericht und tolle Fotos. Ich bin seit Jahreswechsel auch regelmäßiger Gast im Dusika - es ist schon sehr leiwand. Ich werd' das nächste Mal "Hallo" sagen

  9. #9
    Give it to me, Baby Avatar von Wolfgang Steinbach
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    Informativer Bericht über den in anderen Bikemedien oft so vernachlässigten Bahnradsport und einmal mehr geile Fotos. Danke Gabriel für deine weiterführenden Aussagen gestern live im Stadion!