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Test: Crankbrothers Synthesis E 11

Test: Crankbrothers Synthesis E 11

27.06.19 09:06 1.793Text: Ralf HauserFotos: Chiara StifterMit unterschiedlichem Tune für Vorder- und Hinterrad will Crankbrothers sein Zeichen in der Welt der Carbon-Laufräder setzen.27.06.19 09:06 2.061

Test: Crankbrothers Synthesis E 11

27.06.19 09:06 2.061 Ralf Hauser Chiara StifterMit unterschiedlichem Tune für Vorder- und Hinterrad will Crankbrothers sein Zeichen in der Welt der Carbon-Laufräder setzen.27.06.19 09:06 2.061

Crankbrothers hat sich im Laufe der Jahre mit seinen innovativen Produkten einen Namen gemacht. Nicht immer konnten allerdings die Haltbarkeit und Nutzerfreundlichkeit den Erwartungshaltungen der Optik gerecht werden. Mit ein Grund vermutlich, weshalb vor allem in den letzten Jahren die Entwicklungsteams kräftig durchgerüttelt wurden. Auch im Segment der Laufräder blieb kein Stein auf dem anderen. Sind die eigenwilligen Doppelspeichen-Laufräder eher selten auf den Bikes dieses Planeten gesehen, ging man mit der Entwicklung der Synthesis-Laufräder völlig neue Wege.

Dazu holte man niemand geringeren als den Gründer von Enve Components, Jason Schier, und Mello Bouwmeester, Gründer der australischen Firma Bouwmeester Components, die vor allem mit extrem stabilen single-wall Carbon-Downhill-Felgen Aufmerksamkeit auf sich zog, mit ins Boot. Die Herren behielten sich allerdings ein paar Bedingungen vor, um ihren Job so gut wie möglich ausführen zu können und Raum zum Experimentieren zu bekommen - darunter eine eigene Entwicklungsabteilung in Utah, getauft auf den Namen SR56.

Hervorgekommen aus dieser Kollaboration ist der High-End-Laufradsatz Synthesis, welcher unter anderem über eine unterschiedliche Konstruktion, Speichenanzahl und Abstimmung von Vorder- und Hinterrad verfügt. Laut Crankbrothers sind sie damit der erste Anbieter überhaupt, der einen spezifischen Tune für Vorder- und Hinterrad aus Carbon anbietet. Eine kurze Recherche zeigte, dass ihnen ein anderer Hersteller diesbezüglich knapp zuvorgekommen sein dürfte – wenn auch vielleicht nicht in diesem Ausmaß. Aber wer will schon kleinlich sein.

Den Weg zum "Dualismus" fand man unter anderem über unterschiedliche Testgruppen, welche von "zu steif" bis "zu soft" breitgefächertes Feedback zu verschiedenen Testmodellen lieferten. Die Kombination einer breiteren Vorderradfelge mit etwas mehr Nachgiebigkeit mit einer steiferen und schmäleren Hinterradfelge führte bei allen Testern zum einstimmig gewählten Gewinner – einem Testergebnis, welches die Entwickler in dieser Form noch nie gesehen hatten. Somit war die Wahl für die Serienproduktion gefallen.

Damit endet das Innovationsfestival aber noch nicht. Außergewöhnlich an der auf Haltbarkeit getrimmten Bauweise ist die eigenentwickelte Konstruktion und Infusion der verschiedenen Carbonlagen und Verbundstoffe. Sollte es doch einmal zu einem Bruch kommen, soll dieser auf kontrollierte Art und Weise erst zu einer Art Deformation – ähnlich der einer Aluminiumfelge – führen, und nicht zu einem sofortigen Komplettbruch, wie bei Carbon normalerweise üblich.
Diese Strategie ist auch eine Erklärung dafür, dass die Synthesis-Laufräder nicht auf absoluten Leichtbau abzielen – auch, wenn der Verkaufspreis alles andere als billig ist. Dafür bekommt man allerdings auch eine echte lebenslange Garantie auf die Felge spendiert, die ein kostenloses Crash-Replacement bei entstandenem Schaden während des Fahrbetriebs einschließt. (Der Einsatz des Laufrades als Frisbeescheiben-Ersatz führt also nicht zu einem Austausch im Falle eines Bruches.)

Im Detail

Im Detail kommt an der Front eine Carbonfelge mit 32 mm Innenbreite und etwas weniger Carbonmaterial zum Einsatz, um mehr Nachgiebigkeit gegenüber der 30 mm Hinterradfelge zu gewährleisten. Zusätzlich wird dank der schmäleren Felgenbreite der Hinteradfelge die Kontaktfläche des Reifens durch ein ovaleres Profil etwas minimiert. Die Seitenstollen sind für stärkeren Grip angespitzt. Außerdem ist die Speichenspannung der 28 verbauten Sapim CX-Ray-Messerspeichen vorne etwas geringer als jene der 32 Sapim CX-Sprint-Messerspeichen hinten - abgesehen von der etwas geringeren Dicke und damit Eigensteifigkeit der CX-Ray-Version gegenüber der CX-Sprint-Ausführung. Die Messerspeichen-Form dient übrigens nicht der Aerodynamik, sondern der besseren Dauerhaltbarkeit.

Mit gemessenen 802 g vorne und 973 g hinten kommt man auf ein Gesamtgewicht von 1.775 g für die 27,5"-Version. Die 29"-Variante sollte um ca. 65 g mehr wiegen.

Erhältlich in mehreren Konfigurationen (für Downhill und XC gibt es eigene Synthesis-Serien), fängt der Einstiegspreis der E-Serie (E steht für Enduro) mit Standardnabe und einem Auslösewinkel des Freilaufkörpers von 17 Grad bei € 1.699,- an.
Für die hier getestete E 11-Version mit Project 321 Innereien sowie hochwertigeren Sapim-Speichen muss man kühne € 2.399,- berappen. Der Freilauf wird mittels sechs magnetischer Klinken arretiert, was gleichbedeutend mit 144 Einrastpunkten ist, und kommt auf einen Auslösewinkel von nur 2,5 Grad.
Als Nachzügler ist seit kurzem auch eine Version des Synthesis E 11 mit Industry Nines brandneuer i9-Nabe erhältlich. Diese löst bereits bei einem unglaublichen Winkel von 0,52 Grad aus, was 690 Einrastpunkten entspricht. Die Einbaubreite ist nur für Boost-Standard mit 110 x 15 mm und 148 x 12 mm Achsen geeignet, entweder mit XD oder HG Freilaufkörper.
Die Felge kann auch einzeln für € 699,- erstanden werden.

Auf dem Trail

Schön sind sie, die neuesten Kreationen von Crankbrothers. Simpel und doch sooooo schön. Oder vielleicht gerade deswegen. Von feinster Qualität und Verarbeitung sind sie auch. Kann man auch erwarten bei dem Preis, könnte man sagen, aber selbstverständlich ist es auch heutzutage nicht. Selbst das Felgenband ist ein Hingucker, solange der Reifen noch nicht aufgezogen ist. Da zeigt sich kein ungewollter Spalt und keine Kante, an der sich ein Mantel beim Setzen verfangen könnte.
Macht er auch nicht. Selbst mit einer herkömmlichen Standpumpe rutschte mein gewählter Tubeless-Ready Maxxis-Pneu willig in seine lufteinschließende Position auf den erhöhten Felgenflanken. Dort saß er fest (ebenfalls keine Selbstverständlichkeit) und verlor auch über einen längeren Zeitraum kaum Luft.

Soweit, so gut. Laufräder zu testen, ist allerdings eine besondere Herausforderung. Solange man nicht Laufrad A mit Laufrad B Lauf für Lauf direkt miteinander vergleicht, oder vielleicht sogar über eine Testmaschine verfügt, wird man subjektiv nur wenig Unterschiede feststellen können. Außer vielleicht, man vergleicht Aluminium mit Carbon, oder hat einen Probanden mit außergewöhnlich schlechter Abstimmung im Testprogramm.
Hochkonzentriert ging ich demzufolge ans Werk und versuchte, mich auf die Eigenschaften des Synthesis E 11 zu konzentrieren.

Rauf

Beim ersten Aufsitzen fällt sofort die Nabe mit ihrem geringen Auslösewinkel auf. Egal welche Pedalstellung, oder wie hastig man versucht von der Stelle zu kommen, wird die Pedalbewegung sofort in Vortrieb umgewandelt. Grandios und kaum vorstellbar, dass bei der Option der Industry Nine Hydra i9-Nabe dann noch ein großartiger Unterschied zu spüren sei. Nachdem der Preis derselbe ist, würde ich natürlich dennoch gleich zur i9-Variante der E 11-Laufräder greifen.
Auch das Geräusch im Leerlauf ist ein angenehmes. Mehr ein dumpfes Surren als lautes Klicken, dank des magnetischen Rastermechanismus. Das ist definitiv ohrenfreundlich und schreckt weder die hauptsächlich vierbeinigen Bewohner und zweibeinigen Besucher des Waldes unnötig auf, noch geht's einem selbst permanent auf den Wecker.

Wie bereits erwähnt, bricht das E 11-Systemgewicht keine Enduro-tauglichen Gewichtsrekorde. Ob man die paar Gramm mehr oder weniger im Endeffekt wirklich wahrnimmt, sei allerdings dahingestellt. Mit einem angegebenen Gewicht von 460 g für die 27,5" Hinterradfelge und 480 g für die Vorderradfelge, liegt Crankbrothers in Bezug auf die Schwungmasse sowieso sehr gut im High-End-Feld der Enduro-Konkurrenz.

Runter

Müsste ich ein einziges Wort finden, um die Fahreigenschaften der Crankbrothers Synthesis-Laufräder zu beschreiben, wäre es "ausgewogen". Nicht zu steif, nicht zu soft, also eigentlich das, was Crankbrothers verspricht. Präzise Lenkmanöver, die nicht von Hindernissen unangenehm abgelenkt werden, sind genauso an der Tagesordnung, wie das spurtreue Folgen des Hinterrades.
Ob aber wahrlich ein signifikanter Unterschied zum Fahrverhalten vergleichbarer Laufräder anderer Hersteller gegeben ist, möchte, bzw. kann ich nicht wirklich verifizieren. Dafür fehlt mir der direkte Vergleich von früher getesteten Carbonlaufrädern, die bereits wieder an die Herstellerfirmen zurückgeschickt worden sind.
Interessanterweise zaubert mein persönlicher, selbst eingespeichter Carbon-Laufradsatz, der mir als Vergleichsprodukt diente und mit dem ich die letzten Saisonen mehr als zufrieden meine Runden im In- und Ausland drehte, ein ähnliches Fahrgefühl unter den Sattel. Ob ich einfach ein Händchen für die richtige Speichenspannung und zufällig eine Felge mit ähnlichen Charakteristika erwischte, kann ich nicht sagen. Vermutlich könnte nur ein Blindtest mit den fünf bis zehn gängigsten Laufrädern Aufschluss darüber geben, mit welchem Laufradsatz man sich subjektiv am wohlsten fühlt - wobei das Fahrergewicht hierbei eine durchaus signifikante Rolle spielen könnte. Auch die Synthesis-Laufräder werden sich für einen 50 kg oder einen 90 kg-Piloten unweigerlich unterschiedlich anfühlen.

Eigentlich bin ich kein Freund von schmäleren Hinterradfelgen, aber mit einem Innenmaß von 29,5 mm finden Reifen mit 2,4" bis maximal 2,5" Breite in den meisten Situationen ausreichend Unterstützung, um nicht übermäßig zu walken. Abgesehen davon, scheint eine Innenbreite von 30 mm bei vielen Herstellern immer noch als Standard zu gelten, selbst für Enduro-Einsätze. Bei 2,6" verläuft die Wölbung des Reifens allerdings nicht mehr optimal, und man wird den Unterschied unter starken Kompressionen in Schräglagen möglicherweise wahrnehmen.
Nachdem einige Reifenhersteller bereits eigene Modelle, die auf breite Felgen abgestimmt sind, in ihr Lineup aufgenommen haben, oder ihre Modelle generell auf breitere Felgen für eine optimale Rundung ausgerichtet haben, zwingt ihnen Crankbrothers mit absichtlich schmäler gewählter Felge eigentlich eine Form auf, die vom Hersteller mit solchen Reifen so nicht gedacht war. Rein theoretisch würden die Seitenstollen aufgrund der ovaleren Form des Profils dann erst bei noch stärkeren Schräglagen optimal greifen. Solange man keine EWS-Startnummer auf seinem Bike fährt, wird es vermutlich egal sein. Bahnbrechende Unterschiede in puncto Grip und Rollwiderstand habe ich keinen gespürt, das erhöhte Walken eines fetteren Reifens unter starkem Druck ein bisschen. Wer also seine 2,6"-Pneus liebgewonnen hat, sollte zweimal überlegen, ob er eigentlich einen Rückschritt bei der Felgenbreite machen will. An der Front machen übrigens auch 2,6"-Schlappen ein gutes Bild.
Die Form der hakenlosen Seitenwände halten den Reifen ziemlich sicher im Griff, Probleme mit Burping sind mir nicht untergekommen.

Auch tiefe Furchen oder gar Ausbrüche in der Felgenoberfläche zeigten sich nach längerem Testbetrieb keine. Außer ein paar Kratzern von aufgewirbelten Steinen gab's kaum Gebrauchsspuren. Allerdings muss dazugesagt werden, dass der Test nicht auf Trails mit geröllartigem Untergrund, wie man ihn am Gardasee oder in Finale Ligure findet, stattfand, sondern eher in wurzeligen und felsigen Gebieten.

Abgesehen davon laufen die Räder rund, wie am ersten Tag. Allerdings hat sich auch keine außerplanmäßige Landung auf Felsen oder ähnlichem ergeben. Natürlich hätte ich es herausfordern können, um mutwillig zu versuchen, den Laufradsatz an oder über seine Grenzen zu treiben. Aber bösartig ein Produkt zu malträtieren ist nicht mein Stil. Sollte sich Crankbrother einen solchen Test wünschen, kann ich das aber gerne nachholen.

Fazit

Crankbroters Synthesis E 11
Modelljahr: 2019
+ ausgewogenes, exzellentes Fahrverhalten
+ höchste Qualität
+ lebenslange Garantie auf Felge mit kostenlosem Austausch
+ günstigere Variante mit gleicher Felgentechnologie erhältlich
+ kein fatales Bruchverhalten propagiert
o kein Rekordgewicht
o Breite der Hinterradfelge nicht optimal für Reifen über 2,5"
- Preis
BB-Urteil: Standhafte High-End-Carbonkreisel mit stimmigem Gesamtkonzept

Trotz wiederkehrender Geschichten von brechenden Carbonfelgen sind sie im High-End-Bereich aufgrund ihres geringeren Gewichts und ihren dämpfenden Eigenschaften eigentlich kaum noch wegzudenken. Abgesehen davon kann man unabhängig vom Material jede Felge zerstören. Muss man Carbonfelgen besitzen? Nein. Ist es ein feiner Luxus, der bei guter Ausführung wirklich zum besseren Fahrverhalten eines Bikes, allein schon aufgrund der geringeren Schwungmasse, beitragen kann? Durchaus.

Mit einer smarten Hinterradnabe mit schneller Arretierung des Freilaufkörpers, einem stimmigen Konstruktionskonzept und absolut stilvollem und edlem Look ist Crankbrothers auf alle Fälle ein guter Wurf gelungen.

Bezüglich der Felgenbreiten kann man argumentieren, dass die Schmälerung am Hinterrad eigentlich ein Rückschritt ist, um Reifenwalken bei breiten Reifen zu verhindern. Nachdem für die meisten Enduristen bei 2,5"-Reifen aber sowieso das Maximum erreicht ist, wird es vermutlich nur wenige Fahrer tangieren.


Würde ich, wenn Geld keine Rolle spielt, momentan eher zu einem Synthesis E 11-Laufradsatz greifen als zu einem Konkurrenten, von dem bereits Geschichten über Carbon-Felgenbrüche kursierten? Ja, würde ich, auch, wenn die neuen Crankbrothers-Laufräder erst noch dauerhaft beweisen müssen, wie haltbar ihre Felgen und Naben wirklich sind. Die lebenslange Garantie auf die Felge und der kostenlose Ersatz bei entstandenem Schaden im Fahrbetrieb sind ein schmackhaftes Verkaufsargument und anderen Crash Replacement-Programmen inhaltlich überlegen. Das muss aber auch so sein, denn der Preis lässt einem Normalsterblichen die Haare zu Berge stehen. Fairerweise muss allerdings gesagt werden, dass die Version mit günstigeren Naben und Speichen und gleichen Garantiebedingungen mit anderen hochwertigen Carbon-Laufrädern direkt konkurrieren kann, wodurch auch der Preis wieder etwas relativiert wird.


In Bezug auf das Fahrverhalten braucht sich Crankbrothers mit dem Synthesis E 11-Laufradsatz auf alle Fälle vor niemandem zu verstecken.


Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von NR22
    User seit
    Apr 2012
    Ort
    Wien
    Beiträge
    42

    Test: Crankbrothers Synthesis E 11

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  2. #2
    kaFee Avatar von bbkp
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    Apr 2005
    Ort
    Pellendorf
    Beiträge
    757
    Die Seitenstollen sind für stärkeren Grip angespitzt
    hab das nicht verstanden, koennt ihr das bitte erklaeren ?

    gilt die garantie nur für den erstkäufer ?

  3. #3
    Bird of Prey Avatar von prolink88
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    Oct 2002
    Ort
    nähe Graz
    Beiträge
    1.039
    von Carbonfelgen bin ich geheilt. nie wieder
    Teuer, minimaler gewichtsvorteil wenn überhaupt
    bei einem Einschlag hast einen einriss drinnen. was bei einer Alufelge meist egal ist
    Trittmeister.at mein Radlshop des vertrauens im Süden von Graz

  4. #4
    Asphalt ist Teufelswerk Avatar von muerte
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    Apr 2006
    Ort
    milchstraße
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    5.904
    Zitat:“Synthesis E 11 mit Industry Nines brandneuer i9-Nabe erhältlich. Diese löst bereits bei einem unglaublichen Winkel von 0,52 Grad aus, was 690 Einrastpunkten entspricht.“
    Zitat Ende

    Wuhhhaaa, wie geil is das den? Das wäre definitiv meine nächste HR Nabe, vermutlich aber so teuer wie Chris King?


    Felgenbreiten, mischen... alter Hut!
    30 mm zu schmal, juckt keinen der ernsthaft am Gas hängt, da brauchst eh ~ 2 bar, außer du bist 50 kg !
    Erinnert euch bitte das vor 6 Jahren noch 23 mm viel zu breit sind... laut Forum, bzw laut Forenuser die das nicht hatten!
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    Flatine ... mein Blog
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