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Trek Procaliber 9.8 Langzeittest

Trek Procaliber 9.8 Langzeittest

22.03.21 06:44 4.297Text: Luke BiketalkerFotos: Erwin HaidenTreks rassigstes Racebike erhielt für 2021 ein kräftiges Facelift. Wir haben das Aushängeschild der Hardtail-Familie durch den Winter gescheucht.22.03.21 06:44 4.572

Trek Procaliber 9.8 Langzeittest

22.03.21 06:44 4.572 Luke Biketalker Erwin HaidenTreks rassigstes Racebike erhielt für 2021 ein kräftiges Facelift. Wir haben das Aushängeschild der Hardtail-Familie durch den Winter gescheucht.22.03.21 06:44 4.572

Breit wie nie präsentiert sich Treks Auswahl an XC- und Marathonraketen für das Jahr 2021. Mit dem innovativen Supercaliber sowie dem aufgefrischten Top Fuel an der Seite war es nach vier Jahren Produktionszeit auch für das Procaliber Zeit für eine Frischzellenkur. Das Hardtail im schnellen Trio übernimmt Bewährtes von seinem Vorgänger und führt das Rad mit modernisierter Geometrie ins nächste Jahrzehnt. Mit dem 9.8 gastierte über den Winter das aktuelle Topmodell der Procaliber-Serie in unserem Testfuhrpark.

Erst eisig kalt, dann viel zu warm - der diesjährige Winter wusste mit Temperaturschwankungen um sich zu werfen. Entsprechend facettenreich gestaltete sich die Wegbeschaffenheit für unsere Testrunden am Procaliber. Von knirschend griffiger Schneedecke zu gut und weniger gut versteckten Eisplatten, von staubtrockenen Forststraßen und Güterwegen zu einsamen Nebenstraßen und griffigen Trails war alles mit dabei.

Trek Procaliber 2021

Mit dem Vorgänger im MTB-Bereich eingeführt, hält Trek auch für das neue Procaliber am IsoSpeed Gelenk fest. Das Gelenk verbindet das Oberrohr und die Sitzstreben mit dem Sitzrohr und „entkoppelt“ damit die Sattelstütze ein klein wenig vom Rest des Rahmens. Im Sitzen wird so ein Teil der Schwingungen, Schläge und Vibrationen vom Sattel und somit vom Gesäß abgehalten. Der Komfort der Carbonstütze wird dadurch deutlich unterstützt und ausgebaut. Gut 100 Gramm Mehrgewicht soll das System auf die Waage bringen, es wirkt allerdings nur im Sitzen: in stehend absolvierten Passagen ist und bleibt das Rad ein waschechtes Hardtail.
Für 2021 rollen nun sämtliche Rahmengrößen mit 29" Laufrädern an die Startlinien, 27.5“ Laufräder für die kleinen Rahmenhöhen sind Geschichte. Ebenfalls neu sind einlaminierte Führungsröhrchen im Rahmeninnern. Züge und Leitungen für Bremse, Schaltwerk und optionalem Dropper-Post werden darin zielsicher vom aufgeräumten Steuerrohr zu ihrem Bestimmungsort geführt und sitzen ruckelfest an ihrem Platz.

Tech Specs

Rahmen OCLV Mountain Carbon, IsoSpeed, KnockBlock, Boost 148 Kassette Shimano XT 10 - 51 Z
Größen S; M; M/L; L; XL; XXL Kette Shimano XT
Laufräder Bontrager Kovee Elite 30, OCLV Mountain Carbon Reifen Bontrager XR2 Team Issue, 29 x 2.2"
Gabel Fox Performance 32 Step-Cast, Float EVOL, GRIP mit 2 Positionen, 44 mm Vorbiegung, 100 mm Federweg Steuersatz KnockBlock
Kettenblatt E*thirteen, 34 Z Vorbau Bontrager Kovee Pro, 35 mm Durchmesser, 70 mm Länge
Kurbel E*thirteen TRS Race Carbon Griffe ESI Chunky
Lenker Bontrager Kovee Pro, OCLV Carbon, 720 mm Breite, 35 mm Rise Sattel Bontrager Montrose Elite, Titanstreben
Bremse vorne Shimano Deore XT M8100 Sattelstütze Bontrager Pro OCLV, 31,6 mm, 0 mm Setback
Schalthebel Shimano XT M8100, 12-fach Gewicht 10,2 kg (BB-Messung)
Schaltwerk Shimano XT M81000, langer Käfig, 12-fach Preis € 3.599,- UVP

Äußerlich unterscheidet sich das neue Procaliber am ehesten durch sein nun gerader geführtes und näher am Steuerrohrbereich angesetztes Unterrohr von seinem Vorgänger. Durch das von den vollgefederten Rädern übernommene Unterrohr fügt sich das Procaliber einerseits nahtlos in Treks neue Designsprache und verspricht andererseits einen Zugewinn an Steifigkeit. Dafür passen aber auch über alle Größen hinweg zwei ausgewachsene Trinkflaschen ins Rahmendreieck.
Der mittlerweile altbekannte KnockBlock Lenkanschlag bleibt als Rahmenschutz bestehen. Allerdings bietet der spezifische Steuersatz nun 62° Bewegungsraum je Seite anstelle der bisherigen 58°. Und durch das Sattelstützenmaß von 31,6 mm lässt sich bei der Auswahl einer hydraulischen Sattelstütze so gut wie jedes Fabrikat am Markt einpassen.

Sechs Rahmengrößen von S bis XXL, darunter auch Zwischengrößen wie unser M/L Testrahmen, laminiert Trek 2021 aus OCLV Mountain Carbon. Damit folgen die Amerikaner ihrem eingeschlagenen Pfad mit neuer Größennomenklatur.
Die umfangreichere Auswahl an Rahmengrößen und auch Farben je Modell geht mit dem Fall der spezifischen Damenmodelle einher. Großgewachsene Frauen und schmächtige Männer kommen so ebenfalls in den Genuss passender Räder wie Besitzer von „Normkörpern“. Mit längerem Reach (ein Plus von rund 8 mm), kürzeren Kettenstreben (432 mm) sowie 68,75° Lenk- und 72,75° Sitzwinkel wirkt die Geometrie durchaus modern und lehnt sich stärker am Supercaliber an.

Geometrie

Größe S M M/L L XL XXL
Sitzrohrlänge (mm) 393 419 444 470 510 545
Steuerrohrlänge (mm) 90 90 90 90 105 120
Oberrohrlänge (mm) 570 595 610 625 659 683
Kettenstrebenlänge (mm) 432 432 432 432 432 432
Lenkwinkel 68,8° 68,8° 68,8° 68,8° 68,8° 68,8°
Sitzwinkel 72,8° 72,8° 72,8° 72,8° 72,8° 71,8°
Stack (mm) 600 600 600 600 614 623
Reach (mm) 395 429 435 450 480 500

Wirklich modern für ein XC-Bike ist Treks großzügige Reifenfreigabe. Je nach Reifenmodell und kombinierter Felgenbreite sollen bis zu 2.4“ breite Pneus zwischen die Kettenstreben passen. Ganz den Zeichen der Zeit hörig, sind 2-fach Antriebe schlichtweg nicht länger vorgesehen. In Zeiten von 1x12 passt ein klobiger Umwerfer weder ins sportliche Konzept noch ans kantige Sitzrohr.
Immer mehr 2021er Räder verfügen über Srams neuen Universal Derailleur Hanger Standard - ein einheitliches Schaltauge, welches die Ersatzteilverfügbarkeit künftig deutlich vereinfachen soll. Entgegen einiger Trek-Neuheiten wie dem Slash oder dem Èmonda bleibt man am Procaliber dem PF92 Tretlager treu. BSA oder T47 sucht man am schnellen Hardtail - weshalb auch immer - vergebens.

Dran und drin

Für ein Topmodell ist das Trek Procaliber 9.8 überraschend günstig eingepreist. Mit 3.599 Euro bewegt es sich in durchaus leistbaren Sphären, schlägt allerdings - zum Teil dem IsoSpeed Gelenk geschuldet - auch mit niedrig zweistelligem Gewicht an der Waage an. 10,2 kg sind es an unserem Testrad in Größe M/L. Kein Grund, sich verstecken zu müssen - auch nicht im Kampf mit den Versendern.
Viele Teile am Procaliber 9.8 stammen aus eigenen Reihen, sprich: tragen stolz das Logo von Bontrager. Die Kovee Elite 30 Laufräder mit 29 mm Innenweite sind genauso aus Carbon gefertigt wie die Pro Sattelstütze und der Kovee Pro Lenker mit 720 mm Breite und 5 mm Rise. In den Größen L, XL und XXL setzt Trek hier übrigens auf den Line Pro mit 15 mm Rise und stolzen 750 mm Breite. Ein Bontrager Kovee Vorbau in 60 bis 90 mm Länge hält den Lenker fest im Griff, an der Sattelstütze klemmt ein Montrose Elite Sattel mit Titanstreben in 138 mm Breite.

Apropos Sattelstütze: durch deren Maß - 31,6 mm - ist es ein Leichtes, eine passende Dropper Post nachzurüsten. Ein großes Plus gegenüber vielen anderen XC-Raketen, die diese Auswahl ob ihrer schlanken Sitzrohre auf ein Minimum mit teils sehr geringem Hub beschränken.
Reifenseitig bedient man sich ebenfalls im eigenen Katalog und setzt auf XR2 Team Issue Pneus in 2.2“ Breite. Die ESI Chunky Griffe sind Geschmackssache, Shimanos XT 12-fach Gruppe inklusive Bremse ein zuverlässiger Partner. Hier hilft E*thirteen mit seiner TRS Race Carbon Kurbel, Gewicht zu sparen. Sportliche 34 Zähne am Kettenblatt kombiniert mit 10-51 Zähnen an der XT-Kassette sind Serie, um den Fahrkomfort an der Front kümmert sich eine Fox 32 SC Performance Elite mit 100 mm Federweg. Wem der Sinn nach etwas mehr Hub an der Gabel steht, der darf offiziell bis 110 mm gehen.

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Aufgesessen

Mit 180 cm und einem Hang zu längeren Geometrien hänge ich bei so gut wie allen Herstellern immer irgendwo zwischen Medium und Large, greife im Endeffekt aber immer beim Large zu. So wäre es wohl auch beim Procaliber ein Large geworden, hätte ich es für mich selbst geordert. Kurzfristige redaktionelle Umplanungen "vererbten" mir dann aber ein Procaliber in Treks neuer Rahmenhöhe M/L. Bereits nach der ersten Testrunde stellte sich diese "Wahl" als goldrichtig für meine 74,5 cm Sitzhöhe dar. Ein Wunsch nach mehr Länge im Oberrohr kam weder in der Ebene noch bergan oder am Trail auf. Ohne Spacer unter dem Vorbau sitzt es sich durchaus langstreckentauglich aber ausreichend sportlich, Probleme im Rücken blieben von Beginn an aus - bei mir immer ein Zeichen für eine gute Sitzposition.

Tretend

10,2 kg bringt das Procaliber 9.8 auf die Waage, bewegt sich aber in preislich verschmerzbaren Regionen. Dass das Gewicht zweistellig bleibt, ist in dieser Preisklasse keine Seltenheit, allerdings hat das Trek diesbezüglich noch ein Trumpf im Ärmel: Denn das IsoSpeed Gelenk am Knotenpunkt von Sitzstreben, Ober- und Sitzrohr verrichtet einen subjektiv ausgezeichneten Job. Damit kann nicht jedes Rad dieser Liga punkten. Sitzend über gefrorenen Boden oder von Holzlaster und Harvester arg in Mitleidenschaft gezogene Forstraßen „filtert“ das System Vibrationen und kleine Schläge tatsächlich effizient heraus. Vor allem bei hohem Tempo auf ruppigen, flachen Untergründen mit hoher Trittfrequenz und entsprechend mehr „Druck“ am Sattel macht dies einen spürbaren Unterschied. Aber auch in gemächlich gefahrenen und somit ausgesessenen Geländeanstiegen spürt man einen kleinen Unterschied zu herkömmlichen Hardtails. Fein: auch ein probeweiser Tausch der Carbonstütze auf eine steifes Alu-Pendant sowie auf einen Magura-Dropper ändern wenig bis nichts an den guten Dämpfungseigenschaften des IsoSpeed. Allerdings bietet das System „nur“ mehr Komfort für Rücken und Gesäß. Ein Plus an Traktion wie bei einem Fully will und kann IsoSpeed konstruktionsbedingt nicht geben. Wie immer beim Thema Komfort muss der Fairness halber wohl aber auch mein Gewicht jenseits der 85 kg in Relation gesetzt werden. Leichtere Fahrer könnten hier leicht im Nachteil sein.

Wie auch immer, das Procaliber zeigt sich sowohl in der Ebene als effizientes „Monster-Gravel“ wie auch an Anstiegen als williger Kletterpartner. Mit 1.715 g sind die verbauten Laufräder perfekt für Trainingsrunden, im Wettkampf würden leichtere Rundlinge der spritzigen Plattform noch besser zu Gesicht stehen. Beim verhältnismäßig günstigen UVP des Bikes ja ein durchaus realistisches Upgrade. Toll ist auch die gute Spurtreue des Procaliber in steilen und verblockten Anstiegen. Damit ist es ein Leichtes, die Balance zwischen Druck und somit Richtung am Vorderrad sowie ausreichend Traktion am Hinterrad zu halten. Getauscht wurden über den Testraum eigentlich nur der subjektiv zu schmale Sattel sowie temporär die Sattelstütze. Das Cockpit erforderte etwas mehr Aufmerksamkeit; war die optimale Rotation des Lenkers aber einmal gefunden, blieben auch die Handgelenke langfristig von Schmerzen verschont.

Bergab

Tempofest bis weit in die 70er Zonen, ist das Trek nicht nur steif genug für explosive Antritte, sondern auch für flotte Abfahrten auf Asphalt und Forstautobahn. Stehend entfällt der dämpfende Effekt des IsoSpeed-Gelenks, der Komfort der Kettenstreben sticht weder negativ noch positiv aus der Masse hervor und ist wohl am ehesten als unauffällig zu bezeichnen. Aktiv bewegt, wie es sich für ein Hardtail eben gehört, zeigt sich das Procaliber als sicherer, weil laufruhiger Abfahrer, lässt aber auch die für enge XC-Kurse nötige Wendigkeit nicht vermissen. Agilität ohne Nervosität könnte man sagen. Vorder- wie Hinterrad lassen sich ohne große Verrenkungen be- und entlasten, Bunnyhops gelingen beinahe intuitiv. Angenehm für die Ohren - außer dem Abrollgeräusch der schnellen Reifen ist auch über wurzelige Trails nicht viel zu hören. Den Dreh mit der Leitungsverlegung haben die Amerikaner inzwischen perfektioniert.

Perfekt arbeitet auch die Fox 32 Step Cast. Feine Schläge absorbiert sie genauso unauffällig, wie sie ihren Federweg über große Stufen berechenbar freigibt und somit für viel Sicherheit sorgt. Auch in rutschigen Situationen behält das Vorderrad so viel Kontrolle. Weniger zu begeistern weiß das mittlerweile bekannte Druckpunkt-Problem der Shimano XT Bremse. Zwar gewöhnt man sich rasch an den wandernden Druckpunkt und die Bremse überzeugt mit guter Power und Dosierbarkeit. Schöner wäre es aber, bestünde das Problem nicht. Regelmäßiges Entlüften kann hier zeitweilig Abhilfe verschaffen. Die Schaltung aus gleicher Serie funktioniert dagegen ausgesprochen gut. Die 12-fach XT wechselt auch im Dreck präzise die Gänge, setzt Schaltbefehle auch unter Last willig um.

Ein Upgrade aus Bequemlichkeit war der Einbau einer Magura Vyron Elect Sattelstütze mit 150 mm Hub. Echte XCO-Helden ächzen wohl über das Mehrgewicht gegenüber der Serienstütze aus Carbon. Verwöhnte Redakteure erfreuen sich über das Plus an Bewegungsfreiheit am Trail und tauschen die kabellose Magura je nach geplanter Tour unkompliziert und nach Bedarf ans Procaliber. Mit 31.6 mm Sattelstützenmaß lässt das Procaliber die Optionen jedenfalls offen.

Fazit

Trek Procaliber 9.8
Modelljahr: 2021
Testdauer: 3 Monate
Preis: € 3.599,- UVP
+ Komfort
+ Handling
+ Kletterposition
+ Größenauswahl
+ Dropper-Kompatibilität
+ Leise
o Wandernder Druckpunkt der Bremsen erfordert regelmäßiges Entlüften
- etwas pummelige Laufräder
BB-Urteil: Komfortabler Racer mit Bergabtalent

Im positivsten Sinne unauffällig: Das Trek Procaliber 9.8 wechselt fair kalkuliert den Besitzer und leistet sich im Fahrbetrieb keine Schwächen. Hardtail-typisch zieht es zügig bergan, bietet eine effiziente Sitzposition und überzeugt selbst an steilsten Anstiegen mit viel Traktion und hoher Spurtreue. Der Komfort im Sitzen ist vor allem über schnelle Forststraßen mit gröberem Untergrund spürbar höher als an vergleichbaren Hardtails; wenn man angesichts des „Topmodell-Status“ etwas auszusetzen fände, dann wohl am ehesten die etwas pummeligen Laufräder. Racer behalten den Serien-Satz für Training und Trail und legen sich eine zweite, leichtfüßigere Garnitur zu. Toll ist auch, dass das 31.6 mm Sattelstützenmaß die Auswahl an Droppern nicht einschränkt. Auch wenn es ein schnelles Hardtail wie das Procaliber eigentlich nicht braucht, die hydraulisch absenkbare Sattelstütze bringt bergab einfach einen Vorsprung in Sicherheit und Fahrspaß, wofür auch das Mehrgewicht diverser Stützenmodelle - für mich - nicht weiter ins Gewicht fällt. Und dank ausreichend Reifenfreiheit passen auch etwas abfahrtslastigere Pneus zischen die Kettenstreben. Nur, falls man sein Procaliber auch abseits der Sekundenjagd auf XCO-Kursen über raue Trails ausführen möchte. Das dazu nötige Bergab-Handling als Rüstzeug bringt das ausgewogene Procaliber jedenfalls mit.


Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
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    Trek Procaliber 9.8 Langzeittest

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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von stephin
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    Hallo! Mit dem Sattel bist vmtl. schon weit draussen oder? Bin ungefähr genauso groß, hab aber ein bisserl längere Beine. Danke! Das M/L wäre halt auch (und in meinem Fall zB.) gut wenn zw. Mann und Frau net mehr als 6-7 cm liegen. Sprich das könnten dann beide fahren . Mann kauft ein Rad offiziell für beide und nimmt dafür das teuere Modell . Danke!
    Geändert von stephin (22-03-2021 um 10:53 Uhr)
    jella jella - imma schnella!

  3. #3
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    Zitat Zitat von stephin Beitrag anzeigen
    Hallo! Mit dem Sattel bist vmtl. schon weit draussen oder? Bin ungefähr genauso groß, hab aber ein bisserl längere Beine. Danke! Das M/L wäre halt auch (und in meinem Fall zB.) gut wenn zw. Mann und Frau net mehr als 6-7 cm liegen. Sprich das könnten dann beide fahren . Mann kauft ein Rad offiziell für beide und nimmt dafür das teuere Modell . Danke!
    Hab das Radl nicht bei mir, aber ich check im Office vorm Verpacken noch mal den Sattelauszug bei meiner Sitzhöhe.

  4. #4
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    Ah super. Danke! Ich schau aber eh auch mal zum Händler. Keinen Stress
    jella jella - imma schnella!

  5. #5
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    Zitat Zitat von stephin Beitrag anzeigen
    Ah super. Danke! Ich schau aber eh auch mal zum Händler. Keinen Stress
    Hab jetzt noch mal nachgemessen - Sattelauszug am Maximum: 79 cm Sitzhöhe / Sattelhöhe am unteren Minimum: 65 cm. Gemessen am M/L Rahmen

  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von stephin
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    Ok danke!
    jella jella - imma schnella!